

Leider regnet es in Hangzhou seit 10 Tagen mehr oder weniger ununterbrochen. Trotzdem war ich mit Kathi in einer kleinen Pagode hinter der Bibliothek, um Zukunftspläne zu schmieden.


Mit Jasper und seinem Freund Jürgen und Fabian waren wir auch mal in der Maya Bar, um Fasching zu feiern, der hier ganz in Vergessenheit geraten wäre, hätte nicht wer aus Deutschland Kuchen und Luftschlangen geschickt.

Den ganzen Abend wurde Noppenfolie gepoppt.
O-Ton Fabian: Autisten-Romantik. Irgendwann trifft man sich in der Mitte.



Ich beim (österr.:) ins Narrenkastl Starren/ (deutsch:) ins Leere stieren.


Küchelchen in einer zur Tortenglocke umfunktionierten CD-Rohlingshülle.

Made in China.

Spontan (eigentlich: weil ich Nord- und Ostbahnhof nicht unterscheiden konnte) sind wir für ein paar Stunden nach Shaoxing gefahren, die Heimatstadt Lu Xuns (bedeutender Schriftsteller Anfang 20.Jhdts). Hier esse ich grad Stinketofu.












Bevor wir schlussendlich nach Shanghai gefahren sind für eine Nacht und zum Abschied, waren wir noch in einem Teehaus in Hangzhou. Vor mir steht der Mistkübel, in den man die sämtlichen Essensreste schmeißt, die da übrigbleiben von dem reichen Büffet, an dem wir uns gelabt haben, Lotuswurzeln und Vogeleier inklusive.

Der Bund.

Gen Mitternacht.


Beim "Just For Now" (Imogen Heap) Singen. [Sorry Kathi. Die mussten rein.]


Danach sind wir durch einen Hintereingang noch in nen ehemaligen Luftschutzkeller gestolpert, wo sich jetzt die alternative Musikszene Shanghais trifft und abgeht, komplett mit Geburtskanal und allem.

Das war's. [Danke, dass du da warst.]
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