Montag, 23. Februar 2009

Ferienende

Kathi und ich haben ein Bild gemalt (der Malkurs letztes Semester hat offenbar doch seine Spuren hinterlassen, wie sich an meiner Pinselhaltung erkennen lässt).
Auch waren wir im SOS tanzen.



Und mit einem deutschen Biostudenten haben wir den Lei-Feng-Turm erklommen, um den sich die Legende der weißen Schlange rankt, die, ursprünglich eine Frau, von einem Mönch verhext und unter den Turm gesperrt wurde, bis er einstürzen würde, was laut Legende dann auch geschah.




Die Berge hinter Kathi sind jene, die sie erklommen hat, um zu einem buddhistischen Kloster zu kommen.

Ärgstens detaillierte Schnitzereien haben die Schlangengeschichte veranschaulicht.





Der ganz riesige Typ neben mir ist eben der Deutsche, und seit dem Nachmittag werden unsere Abbilder wohl einige Kaminsimse chinesischer Familien zieren.


Unschwer erkennbar waren wir hier in einem Teehaus.
Das ist eine ganz alte edle Apotheke, in der wir alles Mögliche zu sehen bekommen haben, von dem man nicht wissen will, dass es in der Medizin verwendet wird.



Am vorletzten Ferientag ist die Sonne wieder hervorgekrochen und wir haben gehackisackt (?!?).

Im botanischen Garten neben der Uni haben wir (Jürgen (Jaspers Freund), Adam, Jasper und wir) dann die Plum Blossoms beschnuppert.






Abends haben Fabian, Michael (US) und Sylvain (F) unter C C (Chan De Bin)s Organisation den Hangzhouer Alternativmusikliebhabern eingeheizt. (Das Motto "Verkleide dich als dein Lieblingstier" hat der Großteil der Menge erst dort erfahren.)
Unten: Ein SuperDJ am Werk, der mit vier Gameboys herumgespielt und so Musik gemacht hat. Genial.




Ich und So (aka JJD aka Japanese Johnny Depp) Mukai


Zu zweit in meinem Winzzimmer... und leider regnet's in den letzten zwei Tagen nur mehr, so dass überall feuchte Kleidung liegt und hängt. Mmh.. angenehm.

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