Sonntag, 26. Oktober 2008

Klassenpicknick und DreamArtParty









Im Park hinter der Bibliothek hatten wir ein Klassenpicknick mit vielen aus unsrer Klasse und einigen anderen.



Die zwei Mädls links sind aus Australien, und es gab viel Essen, z.B. süße Süßkartoffelchips, einiges vom Mexikaner, viel Koreanisches, Erdnussbutter- und Marmeladesandwiches von den Amerikanern, Vegemite von den Australiern ...























links Dai Lili und Song Jiaying (US), rechts Ida (D).










stehend Wu Youli (Korea), An Yier (Mexiko), und sitzend unser einziger Japaner.








links die Australier (Dawson's Creek's Dawson: Andy), Shi Tai Long.









unsere Koreanerinnen













Dann war ich am Samstag mit Fabian in der Travellers' Bar, in der wir die einzigen zwei Nichtasiaten waren, und wo ein Typ mit Riesenkamera uns sofort abgelichtet hat. Es ist Zhou Yun Peng aufgetreten, ein blinder Songwriter, der ziemlich kritische Lieder schreibt, weshalb sein letztes Album auch in China verboten wurde... Im Titellied dieses Albums singt er davon, dass in verschiedenen Provinzen, die er dann aufzählt, keine Kinder gemacht werden sollten, und nennt dann die Gründe, also weil sie von den Eltern verlassen oder vernachlässigt werden bzw. die Eltern wegen harter Arbeit nicht mehr heimkommen werden etc.












Dann gibt's monatlich eine "Dream Party for the No Rock City", die witzigerweise von lauter Leuten organisiert wird, die ich im Februar kennengelernt/bei denen ich gewohnt habe. Wir mussten eine Stunde mit dem Taxi da hin fahren, und waren in the middle of nowhere, als plötzlich eine kleinere Ausgabe (aber trotzdem noch sehr groß) des Eiffelturms in Leuchtfarben vor uns aufgeblitzt ist. Dort gab es dann Wohnanlagen in sehr prunkvoll modernem Stil, wo die reichen Hangzhouer wohnen. Einer von denen vermietet seine 2 Räume für Parties etc.














ganz links Jejette, bei dem ich im Februar gewohnt habe
























Sebastian (D).
















Im ersten Stock haben dann zwei Bands abgerockt.















Der Sänger ist wohl auch auf der Kunstuni tätig und war mal bei uns an der Uni, als die Kalligrafiestunden angefangen haben. Um seinen Hals hat er ein Seifenblasteil.








Im Raum daneben ist eine Galerei, wo alle möglichen Leute gemalt haben.































Die zweite Band hat auf Englisch gesungen und die Schlagzeugerin war der Wahnsinn.









Natürlich war die Polizei irgendwann zur Stelle, da verhandeln sie grad mit dem Besitzer der Räumlichkeiten.









verschiedene Kunststudenten













Dieses Video, dass da gelaufen ist, musste ich in Erinnerung an Kathi hier reinstellen!



















Das war ein netter Kunststudent von hier, neben dem ich dann im Shuttlebus zurück in die Stadt gefahren bin, weil's dort dann eine Afterparty-Party gegeben hat.




Farbvollgekleckert und tätowiert.



























Katerfrühstück in China:










Des haut an fire!