Sonntag, 30. November 2008

Die letzten Novembertage.

Bei uns ist es schon kalt geworden, aber immer noch sonnig, und manchmal warm genug, im Gras zu liegen.
Die letzten Wochen hab ich mehr oder weniger mit dem Schreiben einer Arbeit verbracht und nicht viel anderes machen können. Vor drei Tagen bin ich endlich fertig geworden und war gemeinsam mit Andrew auf der Wiese hinter der Bibliothek.



Von dort sind wir dann über 800 Stufen den Berg raufgestiegen.


Von da oben sieht man den Westlake, den Campus und das Stadtzentrum hinter dem Waldhügel.







Blick aus der Vogelperspektive auf die Wiese hinter der Bibliothek.



Ein Chinese bei Taiji- oder irgendwelchen anderen Streckübungen.
Die Mitte unseres Campus mit Mao und der Hauptstraße, die auch nach der Uni benannt ist.




Der Blick auf die andere Seite vom Berg aus zeigt dann, wie weit die Stadt noch ausgebreitet ist.





ein Dr.Seuss-eskes Gestrüpp
Nachdem ich mir vor ein paar Tagen um 25Euro ein tolles Rad aus zweiter Hand gekauft habe, war ich heute früh am Westsee radeln.

Ansonsten ist es so, dass viele hier herumkränkeln, weil man im Zimmer auf die Heizfunktion der Klimaanlage angewiesen ist, um nicht zu erfrieren. Es ist für mich auch gerade nur sehr schwer vorstellbar, dass in einem Monat Weihnachten und Jahresende ist. Das Wetter hier ist noch so unweihnachtlich, und die Zeit, die ich schon hier bin, kommt mir noch nicht so lange vor. Die Tage vergehen im Flug, mit faszinierenden Gesprächen mit Chinesen, Koreanern, Amerikanern, Russen und Deutschen, mit Taijijian- (mit Schwert) und Wushu-Unterricht, Radausflügen, Filmeschauen, Lernen, Essen, Einkaufen, Musik hören und Malen.

Sonntag, 16. November 2008

ohne Titel.

Hier bin ich mit Rick (刘昱) und noch einer Freundin in einem kleinen chinesischen Fastfoodrestaurant.























Dann hab ich noch einige Chinesen kennengelernt, die mich ihr neu erstandenes elektronisches Drumkit ausprobieren lassen wollten. Weil die Batterie nicht sehr lang gehalten hat, sind wir dann aufs Dach ihres Wohnheims gegangen. Sie haben eigentlich auch ein normales Schlagzeug, aber die Nachbarn haben offenbar mal die Campus-Polizei gerufen wegen des Lärms.