Samstag, 18. Oktober 2008

ein paar Tage

Oben: Blick auf ein Viertel von Hangzhou im Norden, wo Hu Mingdong lebt (in einem winzigen kleinen Zimmer).


Sogar mein Zimmer ist größer.

Letztens war ich auf einem Rockkonzert, wo mehrere Bands aufgetreten sind, wobei von Schmuse- über Glam- bis Protestrock (->崔建!) alles dabei war. Das bis auf uns vier Ausländer rein chinesische Publikum hatte einen Altersdurchschnitt von 35 Jahren oder älter und waren eher neugierig als begeistert.



Daneben gab's die Stadtplanungshalle, die offenbar grad erst vor der Eröffnung steht, wie diese Toilette vermuten lässt.


Meine auf dem Fake-Market erworbenen Güter (Luis' Kommentar zu den Brillen: Oh my God, they're eating your face!)
Ich nach dem nächtlichen Laufen mit Leiberl am Kopf.



In meinem Stammlokal, dem Jiaozi-Place.


Abendliches Trinken mit Mitstudenten zwecks Geburtstag Feierns von Masha (ganz links) aus Kuba, die gerade 18 wurde, seit 2 Jahren hier lebt und fließend spricht. Rechts Maxiaolei (Madeline, US) und Da Luojie (Jorge, Mexiko), den ich hier sehr unvorteilhaft getroffen habe.


Nochmal Jorge, daneben Song Jiaying (Jane), Shi Tailong (Tyler) und Dai Lili, alle drei aus US.
Jedes Mal, wenn Tyler seinen chinesischen Namen gesagt hat, haben die Lehrerinnen mit Lachen und Ooooh-Ausrufen reagiert, weil das ja so ein berühmter Name ist. Ich hatte geglaubt, es geht da um einen chinesischen Schauspieler, bis ich aufgeklärt wurde. Shi Tailong ist die phonetische Entsprechung wovon? Auflösung unter dem Foto.(Sylvester) Stallone... Oh man.

Dai Lili, ich und Ida (D).

Hua Shen (Sam, Australien).
Obige sind alle in meiner Klasse, dann gibt's noch einen Japaner, einige Koreaner und -innen, einen Slovaken, eine Thailänderin, und manchmal noch zwei Australier.

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