Samstag, 18. Oktober 2008

Chinesen, koreanisches Essen, Kraftort, Aufführungen

Ich mit Heiligenschein oben beim Vodka mit Tee Trinken.
Unten sind Betty, Luis und Thomas aus D.

Zwei der chinesischen Deutschstudenten, mit denen wir öfter abhängen.
Ein Freund von ihnen, der Französisch lernt.
das obligatorische Peacezeichen..
Obstplatte. Für Chinesen gelten die kleinen Cocktailtomaten als Obst.



柚子(youzi, dt. Pomelo), meine neue Lieblingsfrucht. Schmeckt nicht nur ure lecker, sondern macht auch ein schönes Ratschgeräusch, wenn man sie schält und auseinander pflückt. Daneben Hausübung und Übersetzer.


Abendessen in einem koreanischen Restaurant.
Vorspeisen und Kokosmilch. Was wie Pannacotta aussieht, ist Tofu.


Hotpot.


Dann ist letztens was Tolles passiert. Hinter der Bibliothek:
..habe ich meinen Ruhepol entdeckt. Da war an dem Tag eine ganz besondere Herbststimmung, und diese Oase von Grün und Ruhe einfach auf dem Campus zu finden war echt gerade passend und perfekt.






rechts vor dem Baum ein Chinese beim Taijiquan






Den Berg, der direkt an den Campus anschließt, muss ich erst noch besteigen. Dahinter verstecken sich angeblich die an die 10 Millionen Menschen, die Hangzhou bevölkern.





Am Campus vor den Dormitories mit Abbas (Nigeria), 周详(China), Tomek (Polen).



Vor ein paar Tagen war ich auf einer Art Talentshow von Unis unserer Provinz, wo auch Thomas aus Wien mitgemacht hat. Anfangs war es noch witzig und interessant, aber irgendwann waren es nur noch auf so wahnsinnig pathetische Art vorgetragene Lobeshymnen auf das Vaterland, dass wir's nicht mehr ertragen konnten, und wieder abgehauen sind. Aber im Hintergrund wurde anfangs noch getanzt, das war nett.





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