Die letzten Wochen waren vollgefüllt bis zum oberen Rand mit Glücksseligkeiten und Trubel. Jetzt ist die Burgi wieder heimgefahren und ich hab Zeit, hier wieder Fotos reinzustellen. Es tut mir nicht Leid, wenn sich irgendwer an der breiten Fülle an Bandfotos langweilt, das ist für mich jetzt gerade meine engste Bezugsgruppe und mir unheimlich wichtig. Mein Deutsch lässt irgendwie auch immer mehr zu wünschen übrig, oder klingt das nur in meinem Kopf so blöd? Jedenfalls haben wir vor vor Ostern ein paar Lieder geprobt und dann bei einer von der Amerikanerin Kyla organisierten Open Stage in einem kleinen Café am Campus gespielt.











Tim (F) hat Chansons gespielt und Kyla unten Do Re Mi von Woody Guthrie.


Adam, der in paar Wochen heimfliegt, hat für uns Bass gespielt und gesungen.



Drei Augenfarben, drei Kontinente, drei Länder, drei Sprachen.

Burgi und ich waren paar Mal in der Stadt und am Westsee, sie hat sich auch nix g'schissn und ist allein an Orte gefahren, während ich in der Uni war.

Über den Berg hinter der Bibliothek unseres Campus sind wir in einem langen Marsch zum Lingyin-Tempel gekommen.








An dem Abend hat die Band eine kleine Roofparty mit leckerem Essen und Instrumenten, Halleluja-Gesängen von Leonard Cohen und viel Geborgenheit gefeiert.








Mit Hu Mingdong waren wir im Seidenmuseum Hangzhous, das allerdings nicht so beeindruckend war wir das Seidenstickereimuseum in Suzhou ein paar Tage später.






im Teehaus



und in Suzhou, wo wir einen sonnigschönen Tag erwischt haben und uns ein paar Gärten angeschaut haben.











Dieses Foto hab ich vor allem gemacht, um die linke Truppe da aufzublatteln, die die Terasse mit feinem Grasgeruch erfüllt hat.

Nochmal beim Proben mit Bailey, der für uns bei einem japanischen Lied (Kurumi) gesungen hat. Danach waren wir spätabends noch in der muslimischen Mensa essen und haben dort bissl musiziert.





to be continued...