Mittwoch, 18. Februar 2009

bambus.

kathi schreibt: well we've been going crazy here.

besonders am valentinsabend im cococlub, wo stundenlang getanzt und spaßgehabt wurde, unter anderem mit abbas aus nigeria



und auch mohammed...


zitat kathi beim koreaner: "dieses schnitzl is fast besser als jedes, das ich in österreich gessen hab!" und das heißt was!
typische szene in judiths zimmer: chinapuzzle, tee, ananas (die kriegt man hier so präpariert wenn man sie ganz kauft)
hier wird mit dahoam geskypet... (ananas ist schon geschrumpft)
judith hat mich in einen bambuswald gebracht! yeah!
das war schön.
diese bilder erklärn sich wohl selbst.

als soundtrack dazu stelle mensch sich vor: going on von gnarls barkley...





hier eine futuristische bushaltestelle mit kathi the conehead
hier im dragon well village der berühmte brunnen, der laut reiseführer zwei meter durchmesser hat. vielleicht warn wir doch beim falschen...? 1200 jahre alt jedenfalls, und ziemlich tief; warmes wasser!
hier der drache dazu

ich war wieder mal von den geologischen beschaffenheiten mehr fasziniert als von sonstwas. lalala
dann war da eine höhle mit lauter buddha-statuen drin, und lustigen steinstrukturen weil tropfsteinhöhlenmäßig (ich will ja niemanden mit details langweilen)

... und dschungel rundum...

ausblick auf die andere seite des tals, wo der berühmte hangzhouer drachenbrunnentee angebaut wird.
(manche menschen bemerken hier vielleicht den auffällig roten lössboden. hust-hust)

ein cooler baum.

vor dem nationalen teemuseum in hangzhou (man beachte die rosa und weiß blühenden büsche)
bestimmte teesorten werden in ziegeln oder kuchenform gepresst verkauft und gelagert; hier waren diverse derartige kunstwerke ausgestellt, unter anderem rechts im bild melonenförmige teeballen, vorne ein bild mit adler und großer mauer.
die übersetzungen der chinesischen erklärungstexte im museum waren wieder mal hilariös.
ich weise auf zeile acht im folgenden text hin. der letzte satz is auch nicht übel.

dann war da noch ein dreiflügliges werk mit einem ca. zweimeterdurchmesser-teekuchen auf teehintergrund. was denen alles einfällt... das zeichen in der mitte heißt übrigens cha (tee)

Freitag, 13. Februar 2009

Februar.

Obiges ist eine Frucht, die mir Thomas geschenkt hat, weil er in meinem Zimmer pennen durfte in meiner Abwesenheit (Shandong). Erst hab ich nicht gecheckt, dass die Schale so dick ist, und da reingebissen, und gedacht, das wäre diese Kotzfrucht. Aber im Inneren gibt's nen schleimig-zitronig-leckeren Kern.
Dann ist Kathi in Shanghai angekommen. Sie findet es lustig, nun auf der andern Seite des Blog zu sein. Das sind wir im Hostel, Terry Pratchett lesend.

Kathis Miene unten repräsentiert voll und ganz ihre Stimmung beim in Shanghai Ankommen.
Das war unsere Jugendherberge.

In Hangzhou angekommen, hat Kathi ihren Rucksack entleert und mich beschert. Ich war selig. Danke euch allen! (Da ess ich grad Weihnachtslebkuchen, den sehnlichst vermissten!)





Mit He Zheng Hao und Hu Mingdong waren wir am Westsee, hier zu dritt im Baum (Kathi hinterm Ast).



Dann sind wir beide nach Suzhou gefahren.



Wie sich's trifft (正巧 - ja, manches ist auf Chinesisch besser/einfacher ausdrückbar), war an dem Abend das Laternenfest.




Da wurde grad eine Laterne in den Himmel geschickt, wo viele andere gewartet haben.
In einem Garten.






(Kongzi ist Konfuzius; aus Menzius (Mengzi) haben sie hier Monfuzius gemacht...)

Kurz sind wir in einem "Dreirad", einer chinesischen Riksha (?) gefahren.


In Suzhou war es noch kühl trotz der Sonne, aber in Hangzhou gab es von einem auf den anderen Tag einen Temperaturumschwung, der uns nun barfuß in Wiesen liegen und im T-Shirt rumlaufen lässt.






Viel Sonne in die Heimat schicken Ju & Ka.